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RKI: Städte-Berichte der DRUCK-Studie veröffentlicht

Die ausführliche Auswertung der Ergebnisse der Pilotstudie in Berlin ist seit Sommer 2015 verfügbar.

siehe www.rki.de/druck-studie

oder Download (mehr als 7 MB!): DRUCK-Studie, Städteauswertung BERLIN

 

 

Präsentation der DRUCK-Studie am 4. Dezember 2013

Das Robert Koch-Institut führt seit Mai 2012 in Deutschland ein multizentrisches Sero- und Verhaltenssurvey bei i.v. Drogengebraucher(inne)n in verschiedenen Städten in Deutschland durch. Die DRUCK-Studie ("Drogen und chronische Infektionskrankheiten") wurde im Sommer 2011 in Berlin und Essen pilotiert und hat zu interessanten Ergebnissen geführt.

Injizierende Drogenkonsument(inn)en sind in starkem Ausmaß von HIV, Virushepatitiden und anderen gesundheitlichen Gefährdungen betroffen, denen es durch adäquate Maßnahmen der Prävention und des Gesundheitsschutzes entgegenzuwirken gilt.

Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin hat am 4. Dezember 2013 Träger und Projekte der Drogen-/Suchthilfe, der Aids-/Hepatitishilfe, Justizvollzugsanstalten und Fachbehörden eingeladen, im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Robert-Koch-Institut und dem Träger Fixpunkt e.V. zur Präsentation der Ergebnisse der Studie den aktuellen Stand zu reflektieren und gangbare Wege zur Verbesserung der Situation zu finden.

Ergebnisse  der DRUCK-Studie Berlin
Ruth Zimmermann und Benjamin Wenz, Robert Koch-Institut

Relevanz der Ergebnisse für die praktische Arbeit 

Niedrigschwellige Anlaufstellen Fixpunkt e. V., Astrid Leicht

Betreutes Wohnen ziK gGmbH, Martin Hilckmann

stationäre Reha ADV gGmbH, Ulrike Weyrauch

 

ohne Präsentation:

Drogenberatung vista gGmbH, Stefan Wiedemann

Strafvollzug Berliner Aidshilfe, Daniela Staack